HEILPRAKTIKERIN FÜR PSYCHOTHERAPIE

Sabine Terhorst

 

SCHÖN, DASS DU DA BIST

Das Leben stellt uns Aufgaben. Es gibt Aufgaben, die man als belebend, aufregend und schön empfindet. Und es gibt Aufgaben, die belastend und niederschmetternd sein können. Manchmal erscheint uns sogar das Leben selbst als eine ständige Anforderung, der man nicht gerecht werden kann. 

Ich möchte Dir mit den therapeutischen Mitteln, die ich mir im Laufe der Zeit angeeignet habe, helfen, mit Deinen Anforderungen und Gefühlen wieder besser klar zu kommen. 

 

Wie arbeite ich?

Vielleicht fühlst Du Dich von der Tatsache, dass ich Yoga unterrichte angezogen - vielleicht macht Dich das auch misstrauisch. Es könnte ja sein, dass ich mit Räucherstäbchen um Dich herumtanze und "Ommm" töne. Dann müsste ich Dich enttäuschen. Wenn wir miteinander arbeiten, bediene ich mich zu allererst den Grundsätzen der Gesprächstherapie nach Rogers. Hier habe ich gelernt, erst einmal zuzuhören und vor allem zu versuchen, die Gefühle meines Klienten zu erfassen. Das ist für den Klienten selbst sehr wichtig. Denn oft weiß man nur sehr ungenau, wie es einem geht. Man weiß oft nur "so will ich es nicht" - aber warum und was man sich stattdessen wünschen würde, bleibt ganz oft unklar.

In einem zweiten Schritt nutze ich Yoga und die Erkenntnisse aus der buddhistischen Psychologie und den wissenschaftlichen Untersuchungen rund um das Thema Meditation und Achtsamkeit, um Wege aus dem Gefühlschaos zu finden. In diesem Kontext arbeite ich gerne mit dem Bild des "inneren Kindes". Hierbei steht das "Innere Kind" als Symbol für die "alten" Gefühle, die nach wie vor in meinem Alltag wirken, sich aber nicht unmittelbar als solches zu erkennen geben. Es ist ein Konzept sein, mit dem wir arbeiten können.

Bei der Wahl meiner Methoden sind mir wissenschaftliche Erkenntnisse ebenso wichtig wie meine Intuition.

Bei welchen Themen kann ich Dir helfen?

  • Du hast depressive Phasen, fühlst ständig Traurigkeit

  • Lebenskrisen, wie Beziehungsprobleme, Schwierigkeiten in der Familie und mit Freunden

  • Ängste und sorgenvolle Gedanken

  • Trauerbewältigung

  • Sinnfindung - wie erhältst Du wieder einen sinnvollen Rahmen

  • Schwierigkeiten in der Ehe/Beziehung

  • Nicht glücklich bei bei Deiner Arbeit, bei der Du das Gefühl hast, sie nicht mehr bewältigen zu können

  • Probleme mit Deinen Kollegen

  • Umgang mit Veränderungen

  • Stressbewältigung

  • Schlafstörungen

  • Umgang mit chronischen Schmerzen

  • Entspannungstraining

  • Achtsamkeit

  • und viele weitere.


Gerne können wir in einem ersten Gespräch klären, ob eine therapeutische Begleitung sinnvoll ist. Therapie hat viel mit einem Blick in die Vergangenheit zu tun. Bei einem Coaching geht es um Deine aktuelle Situation und den Blick in die Zukunft. Gemeinsam entscheiden wir über die geeignete Vorgehensweise.

 
Wald

Mindset-Coaching

Mit diesem Coaching LÄUFST Du buchstäblich in eine neue Zukunft. Es kombiniert verschiedene Wirkungsprinzipien, damit Du Deine Selbstwirksamkeit stärken kannst.

 
Graustufenlandschaft

BEI DEPRESSIVEN GEDANKEN

Depressive Gedanken sind eigentlich ganz normal. Und durchaus je nach Tageszeit unterschiedlich stark. Doch manchmal gibt es Zeiten, in denen sie einen dunklen Teppich auf die Seele legen und man bekommt das Gefühl, aus dem Sumpf der Gedanken nicht mehr raus zu kommen. 
Hier kann Annahme und Respekt vor dieser Reaktion ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung sein. Denn jede depressive Reaktion möchte uns auf etwas hinweisen. Bin ich aber in der Ablehnung, kann sich mir der Grund nicht offenbaren. In einem zweiten Schritt kann ein Blick auf Dein Leben sinnvoll sein. Und dann ist es wichtig, zu schauen, Dich wieder zu verbinden.

BEI ÄNGSTEN UND PANIKATTACKEN

In der klassischen Verhaltenstherapie gehört es dazu, bei Ängsten und Panikattacken eine Entspannungstechnik zu erlernen um besser mit eben diesen Gefühlen umzugehen. Manchmal kann allein diese Technik schon zu einer deutlichen Linderung oder sogar Heilung der Ängste führen.


Als Entspannungstrainerin stehen mir neben dem Yoga und der Meditation auch noch weitere Entspannungstechniken zur Verfügung, die ich Dir gerne vorstelle.


Manchmal benötigt man noch weitere Schritte. Ängste & Panik stehen nämlich häufig auch in Verbindung mit depressiven Gedanken.


Blaues Auge auf grauem Hintergrund
Gedenkkerze

BEI PROBLEMEN, SICH VERÄNDERUNGEN ANZUPASSEN

Trennung, Tod, Umzug, Jobwechsel... das sind nur einige wenige Beispiele, die einen Veränderungsprozess auslösen. Und dies bedeutet immer, Altes loszulassen und Neues zu wagen. Häufig vollzieht sich dies problemlos, vor allem wenn wir die Veränderung selbst wollen. Aber immer dann, wenn wir das Gefühl haben, die Kontrolle und den Einfluss zu verlieren, kann uns das große Probleme bereiten.


Der Verlust der Selbstwirksamkeit ist ein ganz wesentlicher Aspekt bei dieser Betrachtung. Ziel kann es daher sein, wieder das Gefühl der Kontrolle zu erlangen. Auch hier helfen reflektierende Gespräche, aber auch die Meditation und die Praxis des Yoga als ganzheitliches Konzept kann sehr hilfreich sein.

BEI SCHLAFSTÖRUNGEN

Schlafstörungen können sehr viele Ursachen haben. Eine davon ist z. B. chronischer Stress und die Abkapselung von den eigenen Körperempfindungen. Natürlich beeinflussen auch Gefühle wie Angst, Sorgen, fehlende Selbstwirksamkeit und viele mehr die Schlafqualität.


Der Yoga hat viele unterschiedliche Methoden, um die Schlafqualität zu verbessern.


Und zudem kann es hilfreich sein, auch hier einmal genauer hinzuschauen, was diese "Störung" eigentlich sagen möchte.

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betonte Frau

BEI CHRONISCHEM STRESS

Deutschland leidet unter chronischem Stress. Und zwar nicht nur, weil die Arbeitsbedingungen schwieriger werden, sondern auch, weil das Anforderungspaket als solches größer geworden ist. Zum Beispiel ist man heute nicht "nur" Mutter, sondern auch berufstätig, kümmert sich um die Eltern, ist im Verein engagiert und nebenbei muss man sich auch einen gewissen Freizeitstress aneignen um mitreden zu können. Väter gehen heute nicht mehr "nur" arbeiten, sie kümmern sich ebenfalls um die Kinder, sollen verständnisvoll und mitfühlend sein und nebenbei auch noch sportlich und zielstrebig. Häufig geraten wir vor allem deshalb in chronischen Stress, weil wir ständig glauben, noch etwas zusätzlich tun zu müssen. Und wenn das dann erledigt ist, tut sich schon das nächste auf. Das liegt meist an tief verankerten Glaubenssätzen.

 

PREISE

ERSTBERATUNG

Kennenlerntermin (50 Minuten)

Dieser Termin dient dem ersten Kennenlernen. Hier hast Du zu einem vergünstigen Preis die Möglichkeit, mich kennen zulernen. Erst anschließend entscheidest Du, ob Du weitere Termine haben möchtest.

35 Euro

FOLGEBERATUNG

Coaching & Therapie (50 Minuten)

Wenn Du Dich entschieden hast, mit mir zu arbeiten, vereinbaren wir einen Folgetermin. Die Dauer der Beratung ist abhängig von Deinem persönlichen Thema. 

75 Euro

BEGLEITUNGSPAKET

10 Therapiestunden (je 50 Minuten)

Erfahrungsgemäß ist bei größeren Problemen eine engere Begleitung sinnvoll. Da es eine private Leistung ist, werden wöchentliche Termine oft schwierig zu finanzieren. Aus diesem Grund biete ich dieses Begleitungspaket an, das auch in Raten bezahlt werden kann. Du nimmst verbindlich 10 Stunden ab und hast dafür einen Preisvorteil. Dieses Paket kannst Du jederzeit abschließen, also auch erst nach der Erstberatung.

Preis: 590 Euro (= 59 Euro p. Stunde)

PERSONAL COACHING YOGA

Yoga ganz individuell (60 Minuten)

Geht es Dir vor allem um Yoga und eine individuelle Lösung, können wir auch einen Personal-Coaching-Termin vereinbaren.

75 Euro

MINDSET-COACHING

Erreiche mehr Selbstwirksamkeit

Dieses Paket umfasst 4 Termine über insgesamt mehr als 5 Zeitstunden. Es kombiniert verschiedene Wirkungsprinzipien um Deine Zukunft und Dein Mindset neu zu gestalten.

299 Euro

 
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BLOGBEITRÄGE

 
 

HINTERGRUNDINFOS

STRESSVERSTÄRKER

Stressverstärker sind erlernte Glaubenssätze, die dazu führen können, dass wir in Stresssituationen besondern stark reagieren. Im Prinzip sind es Reaktionsmuster, die immer gleich ablaufen und wenn sie stark sind, dazu führen, dass sich unser Stresserleben verstärkt.

Hierzu hat ein Herr Dr. Kaluza einiges erforscht und verschiedene Stressverstärker identifiziert, die bei vielen Menschen mal mehr oder weniger stark auf deren Stresserleben einwirken.


Folgende Gedankenmuster können dies sein:

  • Sei perfekt

  • Sei stark

  • Sei beliebt

  • Sei vorsichtig

  • Ich kann nicht

Wenn ich z. B. denke, es müsse immer alles perfekt sein, dann ist es eigentlich ganz klar, dass ich Stress, der von außen kommt, dadurch verstärke, indem ich es auch noch unbedingt perfekt machen muss. Meist führt dieses Gedankenmuster auch dazu, dass man glaubt, man sei der einzige, der es richtig macht (wenn ich es nicht mache, läuft es nicht). Also gebe ich keine Arbeit ab und delegiere nicht. Und dadurch häufen sich die täglichen Aufgaben, die zu erledigen sind. Natürlich macht das Stress.

Ein anderes Beispiel wäre, wenn es mir ein großes Bedürfnis ist, in meinem Umfeld immer Harmonie zu haben (sei beliebt). Dann werde ich selten nein sagen, auch wenn ich eigentlich keine Zeit habe, etwas für den anderen zu tun. Ich backe den Kuchen für den Kuchenbasar, weil mich meine Freundin so lieb gefragt hat. Ich sage meinem Mann nicht, dass es mich ärgert, weil ich keinen Streit möchte. Auch hier verstärkt diese Denk- und Verhaltensweise den täglichen Stress.

Um Stress zu reduzieren ist es wichtig, diese Muster zu erkennen. Sie schleichen sich manchmal in deutlich weniger offensichtliche Situationen ein. Der Effekt ist aber immer der gleiche: noch mehr Stress.

ARBEIT MIT DEM INNEREN KIND

Für mich ist die Arbeit mit dem "inneren Kind" vor allem ein kraftvolles Bild, das verschiedene Muster und Prozesse auf eine andere Art und Weise verständlich macht. Es ist ein anderer Blick auf mich als Mensch, den ich dann nicht mehr als EINE Persönlichkeit sehe, sondern diese in verschiedene Persönlichkeitsanteile aufsplitte. 


Da gibt es einen kindlichen Anteil in mir, der immer noch so reagiert, wie ich es als Kind gelernt habe. Dieser Persönlichkeitsanteil hat fest verankerte Glaubenssätze (z. B. "ich bin liebenswert" oder "ich werde nur geliebt, wenn ich es perfekt mache" oder "ich muss es alleine schaffen"). Diese sind meist unbewusst und können uns in unserem heutigen Sein Probleme verursachen. Denn wir denken und reagieren auf eine gewisse Art immer noch so, wie wir es als Kind gelernt haben.


Da ich Mutter bin, fällt es mir sehr leicht, mir diesen Persönlichkeitsanteil als Kind vorzustellen. Das heißt, ich personifiziere dieses Muster in mir und dadurch habe ich einen Zugangsweg, um damit zu arbeiten.


In der Literatur gibt es unterschiedliche Modelle, wie man mit diesem Kind arbeiten kann. Ich persönlich favorisiere das Buch "Aussöhnung mit dem inneren Kind" von Dr. Erika J. Chopich und Margaret Paul, in dem es auch viele spirituelle Ansätze gibt. Hier wird das Bild geprägt, dass wir neben dem kindlichen Anteil auch einen "liebevollen Erwachsenen" in uns haben, sowie einen weiteren unbewussten "Elterlichen Anteil". Dieser steuert ganz gerne unser Denken zu "Du solltest das und das tun." oder "Das tut man nicht". Auch das sind Muster, die wir unbewusst übernommen haben.


Ziel ist es, die Instanz des "liebevollen Erwachsenen" zu stärken und durch ihn in Kontakt mit dem "inneren Kind" zu gehen. Oft hat es viel zu erzählen und durch diese Art des Vorgehens, kommt man in Kontakt mit alten Gefühlen und Glaubenssätzen.


Es ist ein spannender Ansatz, auf den man sich aber einlassen muss. Es gibt aber viele andere Möglichkeiten, gemeinsam zusammen zu arbeiten.

Weitere Infos habe ich auch in diesem Blogbeitrag zusammengefasst.

PROGRESSIVE MUSKELENTSPANNUNG

Die Progressive Muskelentspannung (PME) gehört neben dem autogenen Training zu den wissenschaftlich anerkannten Entspannungsverfahren. Geht man beim Autogenen Training eher über den Geist und die Vorstellungskraft, um sich zu entspannen, so ist bei der PME der Körper, mit dem man die Entspannung beginnt.

Man geht durch verschiedene Körperregionen und spannt diese an. Anschließend entspannt man (möglichst spontan) diese Muskelgruppen wieder. Dann spürt man in die Körperregionen und kann wahrnehmen, wie sich der Bereich entspannt. Begleitet wird dies meist durch das Gefühl der Wärme und der Schwere. Wenn man dann wahrnehmen kann, dass der Körper sich entspannt, dann entspannt sich auch der Geist. Es fällt leicht, auch Gedanken "loszulassen" und mental zu entspannen.

Die Progressive Muskelentspannung schult gleichzeitig aber auch mehr die Körperwahrnehmung. Chronischer Stress und häufige Schmerzen führen häufig dazu, dass die Körperwahrnehmung schlechter wird. Da es ein Dauerzustand ist, angespannt zu sein, wird die Verbindung zu diesem Gefühl gekappt. Das hat leider zur Folge, dass wir die Warnsignale des Körpers gar nicht mehr spüren und somit ständig Grenzen überschreiten. Die PME schult wieder dieses Bewusstsein, denn wir nehmen ganz bewusst wahr, wie es sich anfühlt, wenn der Körper entspannt. Also können wir wieder besser spüren, wenn er sich verspannt und somit liebevoller mit uns umgehen.

AUTOGENES TRAINING

Der Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz entwickelte in den 1920er Jahren das Autogene Training. Er machte bei seinen Hypnosen die Beobachtung, dass seine Klienten anschließend immer sehr entspannt und ausgeruht waren. Dies inspirierte ihn, das Autogene Training als "Selbsthypnose" seinen Klienten beizubringen. Es ist eines von zwei Entspannungsverfahren, das klinisch anerkannt ist und so auch in REHA- und Kur-Kliniken vermittelt wird.

Beim Autogenen Training geht es im Kern um die Programmierung des Geistes, auf Grund von wiederholenden Autosuggestionen irgendwann ganz automatisch in die Entspannung zu gehen. Ziel wäre es also, dass man sich irgendwann nur noch sagt "Ich bin ganz ruhig" und schon spürt man, wie sich Geist und dann eben auch Körper entspannen. Praktiziert man das Autogene Training regelmäßig stellt sich genau dieser Erfolg auch ein.

Beschreibung der Technik

Beim Autogenen Training liegt man entweder auf einer Matte/einem Bett/auf der Couch oder man sitzt auf einem Stuhl und entspannt sich. Anschließend beginnt man, sich verschiedene Formeln zu wiederholen.

  • Ich bin ganz ruhig

  • Mein Arm ist angenehm schwer und warm

  • Mein Atem fließt ruhig und regelmäßig

  • Mein Bauch ist strömend warm

  • Mein Herz schlägt ruhig und gleichmäßig

  • Meine Stirn ist angenehm kühl, mein Kopf ist klar

Alle Sätze werden anfangs mehrfach wiederholt und üblicherweise über Wochen hinweg nacheinander aufgebaut.

Sätze gegen den Stress

Die Sätze sprechen die unterschiedlichen Regionen der Stressreaktion an und sind somit nicht zufällig gewählt. Denn im Stress spannen sich Muskeln an, die Atmung verflacht sich, die Verdauung wird heruntergefahren und so weiter. All diesen Reaktionen soll über die Formeln entspannend entgegengewirkt werden.​

 

Was meine Klienten über mich denken

Zusätzlich zur Krankenkassen-Therapie, habe ich die Einzeltherapie-Stunden zur Überwindung einer Depression in Anspruch genommen und kann nur sagen: Danke liebe Sabine, dass es dich gibt! Du hast mir extrem viel positve Kraft gegeben in dieser schweren Zeit!

Sabine hat bei jedem Termin geschaut was mir jetzt gut tut. Sodass es ab und an auch einen Spaziergang im Wald gab.

S. W.

 
 

„Jedes Leben hat sein Maß an Leid. Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.”

Buddha

 

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